Mehr Natur weniger Seifendesign

Nach wie vor liebe ich es Seifen zu sieden. Ich betreibe das nicht mehr in der Intensität wie früher, aber stehe immer noch gelegentlich an den Töpfen. Mein Ehrgeiz allerdings, wunderhübsche und möglichst einmalige Exemplare herzustellen, der hat sich irgendwo am Weg verabschiedet. Da muss ich euch leider enttäuschen. Meine Seifen 2017 sind handgemacht und von guter Qualität, aber Designstücke sind es nicht.

Rezept:
40 % Olivenöl, nativ*
30 % Kokosöl, nativ*
15 % Reiskeimöl
10 % Kakaobutter*
5 % Rizinusöl

Zusatz:
6 TL Zucker*, 6 TL Meersalz, 4 % PÖ Orchid Rain, Veroneser Tonerde

Fazit:
Nix neues, eine Rezept, das auf Mini’s Traumschaum beruht und eine sehr schöne Seife ergibt.

*) aus biologischem Anbau

4 Antworten auf „Mehr Natur weniger Seifendesign“

  1. Das sind mir die liebsten. Nach fünf Jahren Seifensiederei und allerhand Experimenten bin auch ich bei den schlichten Schönen angelangt. Wie auch beim Menschen: Wahre Schönheit kommt von innen 🙂

  2. Hihi…genauso gehts mir auch.
    Zwar gibts immer noch bunte Seifen, aber am liebsten sind mir die schlichten Seifenstücke.
    Bei mir im Bad liegen auch keine bunten Seifen herum, im Moment.
    Alle sind sie ungefärbt und einfach herrlich!

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